Heimeliges Budendorf vor dem Münster

Der Ulmer WeihnachtsMarkt zieht rund eine Million Besucher an

04.12.2010 - Betrachtet man seine ein halbes Jahrtausend währende Geschichte, dann ist der Ulmer WeihnachtsMarkt im Jahr 2010 eigentlich noch recht jung: Zum 26. Mal wird er in seiner jetzigen Form, als heimeliges Budendorf mit ganz eigener weihnachtlicher Stimmung, auf dem Münsterplatz veranstaltet. Und zieht damit mehr als eine Million Menschen aus Deutschland, Frankreich, Österreich, Italien und der Schweiz an.

Die Besucher kommen nach Ulm, weil der WeihnachtsMarkt vor der Kulisse des gotischen Münsters und des modernen Stadthauses sein ganz eigenes Flair besitzt. Er verbreitet eine Stimmung, die es auch den Erwachsenen leicht macht, sich in die romantischen Jahre ihrer eigenen Kindheit zurück zu versetzen.

Jung und Alt kommen zudem wegen des großen Angebots der attraktiven Einkaufsstadt Ulm – der WeihnachtsMarkt ist von seiner Besucherzahl her der stärkste Magnet für Ulm und auch fürs benachbarte Neu-Ulm auf der anderen Seite der Donau. Selbstverständlich aber kommen die Menschen, um in den heimeligen Budengassen des WeihnachtsMarkts zu bummeln, zu schauen, zu staunen, zu genießen und auch zu kaufen.

Angebot macht Appetit

Mehr als 120 Buden stehen wieder auf dem WeihnachtsMarkt – ihr Angebot macht Appetit auf einen WeihnachtsMarkt-Bummel. Da gibt es: Puppen und Korbwaren, handgefertigte Kerzen und Keramik, Schuhwaren und Kunstgewerbe, Erzgebirgsartikel und Lederaccessoires oder Holzspielwaren und Christbaumschmuck. Die Händler offerieren zudem Spekulatiusformen und Springerlesmodel, Kindermoden und Trachten, Mineralien und Fossilien oderHüte, Strümpfe, Naturkleidung und Felle. Natürlich dürfen Trockenfrüchte und Zinnbilder, Krippenfiguren und Gewürze, Keramik und Plüschtiere sowie Salzteigschmuck und Lichtobjekte nicht fehlen.

Christstollen und Hutzelbrot

Verleihen die vielen Dinge in den Buden dem WeihnachtsMarkt schon seinen Reiz, so wird er unverwechselbar und typisch durch seine kulinarischen Elemente. Glühwein duftet und konkurriert mit gebrannten Mandeln, schwäbische Spezialitäten wie Schupfnudeln und Rote warten auf die Genießer, Pralinen und Schokoladen werden vor den Augen der Besucher hergestellt, Baumkuchen werden gebacken und Crêpes und Waffeln, Christstollen und Hutzelbrot wird angeboten, dazu alles von Süß bis Deftig, was zur vorweihnachtlich-friedlichen Zeit gehört.

Der Ulmer WeihnachtsMarkt dauert insgesamt vier Wochen und ist noch bis zum 22. Dezember 2010 täglich von 10 bis 20.30 Uhr geöffnet.

Informationen und Bilder zum Ulmer WeihnachtsMarkt gibt es unter: www.ulmer-weihnachtsmarkt.de.



Weihnachtsmärkte

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