Besinnliches und Traditionelles

Im Oberstdorfer Advent steht das ruhige Erleben im Vordergrund.

Leise fallende Schneeflocken, klirrende Kälte, wärmender Glühwein und heimeliger Kerzenschein – der Advent verbreitet eine ganz besondere Stimmung. Im Rahmen des Advents in Oberstdorf im Allgäu werden Besinnlichkeit und Tradition groß geschrieben. Fernab vom typischen Weihnachtsmarktrummel steht hier das ruhige Erleben im Vordergrund.

Der Oberstdorfer Advent vereint Besinnliches und Traditionelles. Bis bis zum 18. Dezember können sich Oberstdorfer und ihre Gäste eine kleine Auszeit von der Vorweihnachtszeit nehmen und besinnliche Stunden erleben. Hier liegt das Augenmerk auf einem Advent voller Ruhe, gelebtem Brauchtum und entsprechenden Veranstaltungen. Bewusst wird auf Rummel und Hektik verzichtet, um den Besucher in der südlichsten Marktgemeinde Deutschlands so eine kleine adventliche Insel zu bieten.

Mundartgedichte des Oberstdorfers Martin Hehl, musikalische Darbietungen von jungen Oberstdorfer Künstlern, besinnliche Gottesdienste und traditionelles Klausentreiben runden die Veranstaltungs-Wochenenden ab. Besonders die Märchen im Advent erfreuen sich großer Beliebtheit.

„A riebege Schtünd“ heißt es am Samstag, 17. Dezember im Oberstdorf Haus. Nach dem Krippenspiel wird die vierte Kerze des Adventskranzes angezündet. Unter anderem sind zu hören: Trachtengesang Oberstdorf, Catharina Stehle an der Harfe, „Kiehbeargar Museg“ und der „Kleine Grenzverkehr“. Die Verkaufsstände im Oberstdorf Haus und im Kurpark sind von 15 bis 20 Uhr geöffnet.



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